Talanx-Security-Chef Andreas Walz auf Gründermesse StartupCon
Auf der Gründerkonferenz StartupCon am 18. September 2018 in Köln hatten Start-ups und Innovatoren die Gelegenheit mit Investoren und Entscheidern aus der Industrie in direkten Kontakt zu treten. Talanx-Security-Chef Andreas Walz hielt im Rahmen der Veranstaltung zwei Keynotes.
Andreas Walz plädiert in seinen zwei Vorträgen für ein stärkeres Bewusstsein von Informationssicherheit. „Sichere Systeme nützen wenig, wenn die Mitarbeiter nicht dabei helfen, sensible Daten zu schützen.“ Informationssicherheit ist heute zunehmend ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Die Erwartungen der Kunden und Anwender an Cybersicherheit steigen stetig. „Start-ups können hier beispielsweise durch Sicherheitszertifikate Vertrauen und Transparenz schaffen. Alle sicherheitsrelevanten Aspekte der IT- und Geschäftsprozesse sowie der Infrastruktur werden hier genauestens untersucht.“ führt Andreas Walz aus.
Er rückte auch das Thema Sicherheit als funktionale Anforderung in den Fokus. „Informationen sind das Gold des 21. Jahrhunderts. Letztendlich geht es darum wertvolle Informationen gegen unbefugte Zugriffe und Manipulationen zu schützen. Gezielte Angriffe auf die Verfügbarkeit von Servern und Diensten sind zu sichern. Es gibt täglich eine Vielzahl von Angriffen - mehr als sich der Einzelne vorzustellen vermag. Je früher das Thema Sicherheit bei der Entwicklung von Geschäftsprozessen und Anwendungen berücksichtigt wird, umso besser“. Sicherheitsmechanismen können so von Anfang an eingebaut sowie Lücken geschlossen werden. „Wenn Security früh genug in den Design- und Entwicklungsprozess einer Anwendung eingebunden wird, leidet auch nicht die Usability.“, erklärt Andreas Walz.
Talanx Group Security ist im Jahr bei vier Veranstaltungen dieser Art vertreten. Die langjährige Expertise und die Zertifizierung nach dem höchsten Sicherheitsstandard, dem Standard ISO 27001, zeichnen Group-Security aus und machen sie zum gefragten Ratgeber u.a. bei Gründermessen und Kundenveranstaltungen. Bei geplanten Kooperationen mit Start-ups findet vorab eine Prüfung des Sicherheitsniveaus und eine Risikobewertung durch Group Security statt. Diese Risikobewertung unterstützt den Fachbereich bei der Entscheidung für oder gegen die Zusammenarbeit mit einem Start-up.
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